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Betroffene

Das Gesamtbild zeigte sich bei Menschen, die:

- > sich selbst nicht leiden können und sich verneinen
- > sehr empfindlich auf Ablehnung reagieren
- > chronisch ärgerlich sind, normalerweise auf sich selbst
- > dazu neigen, ihre Angst zu unterdrücken
- > einen hohen Grad aggressiver Gefühle besitzen, was sie sehr stark mißbilligen und dann häufig unterdrücken, oder nach innen lenken
- > impulsiver sind und es an Impulskontrolle mangelt
- > dazu neigen nach ihrer momentanen Stimmungslage zu handeln
- > dazu neigen, in den Tag hinein zu leben und nicht weiterzuplanen
- > die depressiv und selbstmordgefährdet/selbstzerstörerisch sind
- > unter chronischen Angstzuständen leiden
- > leicht reizbar sind
- > die sich selbst als nicht fähig erachten, mit Situationen und Emotionen umzugehen
- > keine vielfältigen Möglichkeiten der Verarbeitung und Bewältigung besitzen
- > glauben, daß sie nicht die Fähigkeit besitzen, ihr Leben zu meistern
- > dazu neigen, "den Kopf in den Sand zu stecken", vermeiden Probleme
- > kein Selbstvertrauen besitzen
- > sich als machtlos empfinden
- > sich überall, wo sie sind, allein fühlen
- > sich emotional niemandem anvertrauen, sich auf niemanden verlassen können

Warum fügt sich jemand absichtlich Schaden zu?

Viele der Betroffenen neigen zum Perfektionismus, sind unfähig, mit intensiven Gefühle umzugehen, und nicht in der Lage, ihre Gefühle verbal auszudrücken. Sie lieben sich selbst und ihren Körper nicht und leiden unter Umständen unter ernsten Stimmungsschwankungen. Sie greifen zur Selbstverletzung als einem Mittel, ihre Gefühle auszudrücken oder um sich selbst zu bestrafen.

Selbstverletzung kann helfen, sich von intensiven Gefühlseindrücken und Empfindungen, wie Ärger/Wut, Traurigkeit, Einsamkeit, Scham, Schuld und anderen seelischen Qualen zu befreien.

Für viele, die sich schneiden, ist das ein Ventil, den innerlich aufgestauten Druck herauszulassen. Andere wiederum empfinden sich selbst als so taub und gefühllos, dass erst der Anblick ihres eigenen Blutes ihnen zeigt, dass sie noch leben. Es ist für viele Betroffene einfacher, mit körperlichen Schmerzen umzugehen als mit seelischen Qualen.

Selbstverletzung kann aber auch als eine Form der Selbstbestrafung benutzt werden. So leiden Missbrauchsopfer sehr häufig unter Scham- und Schuldgefühlen und machen sich selber für den Missbrauch verantwortlich, weshalb sie das Bedürfnis verspüren, sich selber zu bestrafen, indem sie ihrem Körper Schmerzen zufügen.

Andere Betroffene verspüren wiederum einen solchen Hass auf sich und ihren Körper, dass sie sich erniedrigende Namen in die Haut ritzen, um sich daran zu erinnern, wie wertlos sie angeblich sind.

Welche Form der Selbstverletzung auch immer benutzt wird, bei den Betroffenen bleibt in der Regel ein Gefühl der inneren Ruhe zurück, das allerdings nicht sehr lange vorhält, so dass dieses Verhalten immer wieder gezeigt wird, bis die eigentlichen Ursachen der Selbstverletzung herausgefunden werden und gesündere Strategien zur Problemlösung entwickelt werden.

Möglichkeiten, sich selbst zu verletzen:

Schneiden: 72 %

Verbrennen: 35 %

Sich Schlagen: 30 %

die Wundheilung verhindern: 22 %

Haare ausreißen: 10 %

Knochen brechen: 8 %

mehrere Methoden: 78 % (die oberen eingeschlossen)

Genaue Zahlen, wie viele Menschen sich in Deutschland selbst verletzen gibt es nicht, nach Schätzungen sind es ca. 800.000 Mädchen, mit Sicherheit sind es aber mehr. Daten über Jungen gibt es kaum, die Zahl wird aber als deutlicher geringer eingestuft, das Verhältnis ist etwa 5:1. Das sich hauptsächlich Mädchen ritzen wird darauf zurückgeführt, dass sie nach gesellschaftlichen Normen ruhiger und fürsorglicher als Jungen sein sollen, ihre Aggressionen oft nicht ausleben dürfen. Schon in der Erziehung haben sie Angst vor Liebesentzug, da sich ihre Agressionen als erstes gegen die Mutter richten, dies führt zu einem nach Innen richten der Aggressionen, Jungen agieren eher fremdaggressiv. SVV beginnt häufig in der Pupertät, sie ist eine schwierige Phase in der es ein grosses Aggressionspotential gibt, dass Mädchen schlecht nach aussen bringen können. Sie suchen die Fehler oft bei sich selbst, wenn sie einen Verlust von Liebe und Anerkennung erfahren, nachdem sie versucht haben ihre Interessen durchzusetzen, aus diesem Konflikt resultiert oft eine depressive oder autoaggressive Reaktion.

SVV ist oft nur ein Symptom unter vielen, daher kann man diese Aussagen nicht verallgemeinern, natürlich können auch ganz andere Personen betroffen sein! Vielen SVV-ler sind ihre Probleme vielleicht gar nicht bewusst, sie fühlen sich vielleicht unverstanden, weil es nach aussen so aussieht, als hätten sie ein ganz normales Leben und "dürften" gar keine Probleme haben. Gerade der Satz "was willst Du denn schon für Probleme haben" tut weh und ist sicher nicht die richtige Reaktion, wenn jemand versucht sich einem anderen Menschen anzuvertrauen!






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